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21.09.2017

·07.10.2015 · 20:12·

Träumer & Tränen

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07.10.2015 „TextTräumer“ HerbstGOLD in St.Hedwig 15:00 bis 16:30
Letzte Woche sah ich den Aushang; Freute mich auf die „TextTräumer“; und hätte sie fast verpasst(vergessen)

Kurz vor Heute, kam ich nochmal am Aushang vorbei (ja, es war Dienstag; wollte schauen ob Princessin beim Stricken ist).

Dann hatte ich ein Termin-Problem; Nach meinem Plan wollte ich von 13:30 bis 15:30 an einem Anderen Ort sein; An einem Ort wo ich NiCHT wirklich sein wollte; Aber aufgrund von problematischen Problemen ist es von Nöten dort zu sein.

Kurz nach 15Uhr war ich dann am Orte der Literatur


Den Anfang machten Texte um(von) Oma und Enkel
Eine Geschichte um Panik weil der Fernseher dich nicht in die Ferne schauen läßt; Derartike Panik ist mir bekannt, da geht es aber mehr um die moderne Ferne die via WWW zu Dir kommt. Die Ferne die nicht nur kommt sondern auch geht.
Die Geschichte endete damit, das der Kleine wie Buddha sahs, mit ausgestreckten Händen(Armen?) und „Buddha Bube“ sprach „Oma hats nicht kapiert“
zu Budd(h)a hatte ich die Tage schon was geschrieben
Buddha: Sag mir wie die Bäume heißen
und über Bäume werden wir hier auch gleich noch reden

Nach der Geschichte folgte noch ein Gedicht „Wie wärs“ wenn Du dich änderst
Mehr kann ich vom Inhalt nicht wiederholen; Da ich immer wieder an Personen dachte die nicht anwesend waren.

Katharina und das Haus am Hang

„Ort des Frieden“ dieses Haus das da steht an einem Hang; Eine Person in der Einsahmkeit; ist diese gewollt? ich erinnere mich nicht was der Text sagte.
„Wunsch“ Gott schuf die Welt und sie war Granzenlos; Dem Mensch war das zuviel? Er erfand die Grenze(n)
Oder ging es darum das der Mensch NiCHT weniger will wie die Anderen haben und sich deswegen abgrentzt um zu sehen ob er die größeren Grenzen hat?

Hast Du schonmal „Bäume miteinander reden“ hören?
Bist Du vielleicht Vegetarier, weil wegen dir kein Tier „schreien“ soll? Aber mit dem „Schrei“ der Pflanze die für dich getötet wird, hast Du keine Probleme?
Tiere sprechen großteils „Lautlos“ durch Pheromone; Und derartige „Sprache“ wird auch von Pflanzen gesprochen.
Bei Katharinas sprechenden Bäumen ging es um „Gedankenblätter“ und einen „Höhenflug“ welcher gestoppt wird.
Dann habe ich noch Stichworte Notiert:
„Horizont“ und „unerreichbar“ was würden wir finden wenn wir ihn erreichen? That is „The never ending Question“
„Kontrastpunkt“ „kein Traum sondern Realität“ ich erlebte die letzte Zeit Realität die Traumhaft war; ein schöner Alptraum; Traumhafte Schmerzen; Ein Traum von Zukunft (es fehlen mir die Worte; egal wie ich sie kombiniere, es ist nicht richtig, es ist nicht falsch, aber auch nicht richtig)
„Tot & neu gebohren“ das bin „Я“

Nachdenken - Sein ist NiCHT Schein
Nachdenken - Wollen ist NiCHT Haben
Nachdenken - Denken kostet Zeit

viele scheinen etwas zu sein was Sie NiCHT sind; Mancheiner ist etwas das ihm NiCHT angesehen wird
Wollen „Worte schreiben“ Haben „NiCHT die richtigen“
Denken kostet Zeit „Zeit ist Geld“ die Armen können es sich nicht leisten und die Reichen nehmen sich nicht die Zeit
(fragt mich NICHT was ich geschrieben habe; vielleicht weiss ich es jetzt NICHT; bestimmt weiss ich es Morgen NiCHT mehr)

Gedanken im Hinterhof der Welt


„auf der Suche nach der Wurzel des Übels“
im Text ging es darum, das die Wurzel dann doch nicht gesucht wird
„Я“ suche Sie nicht
„Я“ habe sie gefunden; Es ist „Die Lüge“ die Wurzel „Das Fundament“ allen Übels

Oktoberfest: No.8 ist König


Da habe ich NiCHT wirklich zugehört
Es bagann damit das ein Kleid gekauft wurde; dann gabs glaub tanzunterricht; Dieser gipfelte in einem Wettbewerb und gewonnen hatte No.8 was mir „800XE“ natürlich eine Notiz Wert war

König & Kaiser


Katharina gab mir Zeit auf der großen Bühne
Ich hatte Elisabeth(?) meinen „Bericht“ von „TextTrämer“ im Juni vorgelegt; und noch ein Gedicht(oder nur Reim?) Sie sollte mir sagen ob mein Gedicht ein gedicht ist oder nur ein Reim, denn damals hatte ich Sie kritisiert das ihr Gedicht sich nicht reimte.
Ich begab mich also auf die große Bühne, die Ebenerdige; stellte mich vor; erzählte das ich im Mai/Juni ca 30 Gedichte schrieb von denen ich nicht weiss ob es Gedichte sind oder nur Reime
Wies noch darauf hin das der Titel etwas (ähm, welch Wort sagte ich?) klingt
Dann holte ich noch 2/3 mal Luft; und trug mein Gedicht vor
Die Verse habe ich jeweils doppelt gelesen; erstmal ohne sprechen „vorgelesen“ um beim sprechenden lesen die richtige Betonung zu treffen; Es ist bei sowas immer schlecht wenn man denkt das Wörter kommen, die dann nicht kommen

Elisabeths Reimfreie Gedichte


Herbst - es ist die Zeit der Traurigkeit

Sie hatte an mich angeknüpft und explizit erwähnt das sich ihre Gedichte nicht reimen.

In meinen Notizen steht „überreife Zwetschgen und neuer Wein“ dazwischen gab es noch Wahlnüsse und später Äpfel
Das hatte Sie 2 mal gelessen und dazwischen Orhan Pamuk erläutert
Dann hab ich hier noch „Glück, Rose und Erneuerung“ notiert

Oben, bei Katharina, sind die Absätze „Horizont“ „Kontrastpunkt“ „Tot & neu gebohren“ welche glaub zu Elisabeth gehören; aus Platzmangel(auf dem Notizzettel) habe ich die weiter oben Notiert


TextTräumer auf Jimdoo


//Anhang(oder so)
ca 4 Stunden schrieb ich an diesem Text (eher etwas mehr)
- ca 30 Minuten für kochen und essen
- ca 2 Stunden(?) wo ich da sahs an Rose&Tulpen dachte und den 2. Teil der Überschrift ...






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